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NIKLAS MAAK - Festivalfinale - "Technophoria"

Wilhelm-Nieswandt-Allee 100
45326 Essen

Event organiser: Zeche Carl Essen, Wilhelm-Nieswandt-Allee 100, 45326 Essen, Deutschland
* Preise inkl. MwSt., zzgl. €1.95 Servicegebühr und Versandkosten pro Bestellung

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Event info

Unsere Zukunft hat bereits begonnen. Turek arbeitet für eine Firma, die Smart Cities baut. Sein Chef ist besessen von einem alten Plan: Wenn es gelänge, die ägyptische Qattara-Senke mit Wasser aus dem Mittelmeer zu fluten, könnte man den Meeresspiegel senken, den Klimawandel bremsen – und Milliarden verdienen. Technophoria erzählt von den Schönheiten und Absurditäten der digitalen Welt, von Menschen, die an der Zukunft bauen oder ihr zu entkommen versuchen. Ein scharfer Blick auf eine Gesellschaft, die ihre Freiheit für Komfort und Sicherheit aufgegeben hat, und eine ungewöhnliche Liebesgeschichte, die um die ganze Welt führt, zu Gorillas und Robotern, in anarchistische Kommunen, sprechende Häuser und Serverfarmen – und zu Menschen, die ihr Leben ebenso wenig auf die Reihe bekommen wie die Liebe.
Niklas Maak, Jahrgang 1972, arbeitet als Redakteur im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung für Kunst und Architektur, außerdem unterrichtete er als Gastprofessor für Architekturgeschichte in Frankfurt am Main und in Harvard. Für seine Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet.

Dr. Stephan Muschick (Moderator)
wurde in Greifswald geboren. Nach dem Studium der Skandinavistik und Germanistik in Berlin und Uppsala promovierte er zum Verhältnis zwischen Schweden und Europa. Heute lebt er in Essen und ist seit 2009 als Geschäftsführer der innogy Stiftung tätig, die wissenschaftliche und künstlerische Projekte fördert.

Location

Zeche Carl
Wilhelm-Nieswandt-Allee 100
45326 Essen
Germany
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Früher ein Steinkohle-Bergwerk, heute ein Veranstaltungsort mit überregionalem Bekanntheitsgrad – Die „Zeche Carl“ in Essen bietet ein abwechslungsreiches Kultur- und Unterhaltungsprogramm und ist mittlerweile aus dem Kulturleben der Stadt nicht mehr wegzudenken.

Nachdem die Zeche von 1861 bis 1955 in Betrieb gewesen war, stand sie lange Zeit leer. Erst als 1977 eine Initiative von Bürgern und Jugendlichen für den Erhalt des historischen Gebäudes kämpften, wurde der gesamte Komplex umgebaut und es entstand ein neues soziokulturelles Zentrum, das für Menschen aus allen Bevölkerungsschichten ein breit gefächertes Programm aus Kursen, Workshops und Veranstaltungen bieten sollte. Über die Jahre hat sich das Veranstaltungsangebot stetig erweitert und so können Besucher von Konzerten nationaler und internationaler Künstler über Comedy- und Kabarettveranstaltungen, Theateraufführungen bis hin zu Partys und Tanzveranstaltungen alles erleben. Darüber hinaus überzeugt die Zeche Carl nach wie vor mit einer großen Auswahl an Workshops. Man kann hier beispielsweise an Selbstverteidigungskursen teilnehmen oder mehr über gesunde Ernährung erfahren.

Für alle, die sich amüsieren, weiterbilden oder einfach nur interessante Menschen kennenlernen wollen, ist die Zeche Carl in Essen genau die richtige Anlaufstelle.